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Budimex hat den Ausbau der Eisernen Brücke fertiggestellt

Aktualisierungsdatum: 5. November 2021
Budimex hat den Ausbau der Eisernen Brücke fertiggestellt

Der Ausbau der Abfallentsorgungseinrichtung „Eiserne Brücke“ für KGHM Polska Miedź, den Budimex SA seit 2018 durchführt, ist fertiggestellt – 7 Monate früher als geplant. Die „Eiserne Brücke“ ist die größte Einrichtung ihrer Art in Europa. Sie ist sogar vom Weltraum aus zu sehen. Auf ihre Oberfläche würden dreißig Fußballstadien passen.

 

Die Unterzeichnung des Hauptvertrags mit dem Investor – dem Hydrotechnischen Werk KGHM Polska Miedź S.A. – und der Beginn der Arbeiten erfolgten im Mai 2018. Der Bau der Einrichtung wurde in zwei Verträge aufgeteilt. Der erste betraf den Bau des östlichen Dammes in der Gemeinde Rudna und des westlichen Dammes in der Gemeinde Polkowice. Der zweite Vertrag betraf den Bau der Wasser-, Strom- und Telekommunikationsinfrastruktur sowie der Kontroll- und Messgeräte (AKP).

 

Die „Eiserne Brücke“ ist umweltneutral und schützt die natürliche Umgebung vollständig vor dem sich im Becken ansammelnden Wasser. Bei dem Ausbau der Einrichtung wurde die aus hydrotechnischer und ökologischer Sicht sicherste Variante für den Bau und die Abdichtung des Damms gewählt. – Die „Eiserne Brücke“ ist eines der größten Becken der Welt zur Aufbereitung von Flotationsabfällen. Für den Ausbau um das Südquartier haben wir moderne Technologien eingesetzt, die eine sichere und effiziente Nutzung der Einrichtung gewährleisten“ – kommentiert Artur Popko, Vorstandsvorsitzender bei Budimex SA.

 

„Auf der Baustelle haben wir ein hohes Maß an Zusammenarbeit den zahlreichen Teams der Budimex-Gruppe Aufrechterhalten Mehr als 100 unserer Maschinen, von denen einige speziell für diese Investition angeschafft wurden, waren im Einsatz. Die Arbeiten mit Maschinen wurden von unserer Abteilung für Maschinendienstleistungen durchgeführt. In Zusammenarbeit mit dem BIM-Innovationsteam des Technischen Büros bei Budimex SA wurde der Arbeitsfortschritt per Laser gescannt und im BIM-System laufend aktualisiert. Infolgedessen verarbeitete Budimex 30 Millionen Tonnen Erde und installierte 140 km Wasser-, Strom- und Telekommunikationsanlagen im Rahmen des Baus des Beckens.“ – fügte Artur Popko hinzu.

 

Die Gesamtfläche des Südquartiers beträgt etwa 600 Hektar, während der Hauptstandort „Eiserne Brücke“ selbst etwa 1500 Hektar groß ist. Abfälle aus dem Kupfererzflotationsprozess aus den Erzanreicherungsanlagen von KGHM Polska Miedź S.A. werden im Reservoir des Südquartiers deponiert. Parallel zum Ausbau des Beckens wurde der Aufbau der Haupteinrichtung, des derzeitigen Beckens, in Angriff genommen.

 

Der Wert des Hauptvertrags belief sich auf 588 Mio. PLN.

 

Eiserne Brücke ist eine einzigartige hydrotechnische Einrichtung, da während des Betriebs die Dämme mit Material überbaut werden, das im Reservoir deponiert wird, wenn die Menge der eingelagerten Abfälle steigt. Es wird erwartet, dass das Volumen des Südquartiers nach Erreichen der maximalen Stauhöhe der Dämme bis 2035 rund 170 Mio. m3 betragen wird.

 

Die „Eiserne Brücke“ ist die größte Einrichtung ihrer Art in Europa. Mit dem Bau des bestehenden Beckens wurde im Jahr 1974 begonnen. Drei Jahre später wurde er in Betrieb genommen und er begann der gleichzeitige Ausbau.

 

Als führendes Unternehmen in der Baubranche kann Budimex auf eine Vielzahl von Wasserbauvorhaben zurückblicken. Das Unternehmen ist u. a. der Ausführende des Hochwasserrückhaltebeckens Racibórz Dolny und arbeitet derzeit am Umbau eines Systems von Buhnen und Regulierungsbauwerken an Abschnitten der Oder bei Osinowo Dolne, Gozdowice – Stara Rudnica, Kostrzyn nad Odrą, Górzyca und in der Höhe von Słubice. Das Unternehmen führt auch die zweite Bauphase der Wasserstraße durch, die das Frische Haff mit der Danziger Bucht verbindet.

 

Jacek Sasin – Minister für Staatsvermögen: „KGHM tätigt Investitionen in Höhe von 10 Mrd. PLN. Die Eiserne Brücke ist eine der wichtigsten Investitionen von KGHM. Wir freuen uns, dass eine solche Anlage entstanden ist. Vielen Dank für diese Investition an alle Beteiligten, insbesondere an die Mitarbeiter von KGHM“.

 

Mariusz Chludziński – Vorstandsvorsitzender KGHM Polska Miedź: „Der Bau dauerte etwa drei Jahre. Es handelt sich um die größte Investition dieser Art in Europa, die im Eiltempo und vor dem vertraglich festgelegten Termin fertiggestellt wurde. Ich möchte mich bei Budimex für die gute und konstruktive Zusammenarbeit bedanken. Ich bin froh, dass diese Investition von polnischen Unternehmen getätigt wurde“.

 

Dariusz Blocher – Aufsichtsratsmitglied bei Budimex – „Hinter dem Erfolg dieses Vorhabens standen Menschen, auf Seiten des Investors, der Behörden sowie unsere eigenen Mitarbeiter. Es war eine sehr gut vorbereitete Investition, die von uns erfolgreich durchgeführt wurde. Wir verfügten über die Mittel und Ressourcen, um an einem Tag hunderttausend Tonnen Erde an dieser Baustelle zu verarbeiten. Unter normalen Baubedingungen dauert dieser Umfang der Erdarbeiten etwa einen Monat“.


 
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